Rückblick
6 Jahre „NEUDENKEN“
6 Jahre „NEUDENKEN“
Ein kleiner Blogbeitrag in 8 Kapitteln und eine Bilanz aus 6 Jahre „NEUDENKEN“ in Beratzhausen.
Rückblick
6 Jahre „NEUDENKEN“
6 Jahre „NEUDENKEN“
Ein kleiner Blogbeitrag in 8 Kapitteln und eine Bilanz aus 6 Jahre „NEUDENKEN“ in Beratzhausen.
Vor sechs Jahren sind wir mit dem Motto „Neudenken“ angetreten. Nicht als modisches Schlagwort, sondern als bewusste Entscheidung: weg vom klassischen Wahlprogramm mit wohlklingenden Einzelversprechen – hin zu einem Arbeitsprogramm mit klaren Leitbildern, messbaren Zielen und konkreten Umsetzungsschritten.
„Neudenken“ hieß für uns:
Ehrlichkeit statt das Blaue vom Himmel.
Leitbilder statt Klein-Klein.
Kompass statt Zettelwirtschaft.
Wir sind mit einem Arbeitsprogramm angetreten, das bewusst aus einem Guss war: 111 Punkte in fünf Leitbildern. Und wir haben von Anfang an auch unbequeme Schritte benannt – nicht nur das Angenehme. Rückblickend lässt sich sagen: Dieser Ansatz hat getragen. Nicht trotz der Krisen dieser Jahre, sondern gerade durch sie.
Heute kann man ehrlich Bilanz ziehen: Rund 85 % der Punkte wurden umgesetzt. Der verbleibende Teil hat sich teilweise durch veränderte Rahmenbedingungen überholt, wurde in anderer Form gelöst oder war nicht mehr sinnvoll. Das ist kein Triumph. Aber es ist Stabilität und Verlässlichkeit – und ein klarer Nachweis, dass Ziele nicht nur angekündigt, sondern systematisch abgearbeitet wurden. Es ist auch gleichzeitig ein Ausblick auf unsere Verlässlichkeit in der Zukunft.
Dieses Arbeitsprogramm war kein Wunschzettel.
Es war ein Bauplan – und genau dieser Bauplan war in den vergangenen sechs Jahren der Maßstab für politische Entscheidungen.
Dieser Weg des „Neudenkens“ wurde nicht unter Idealbedingungen gegangen und ständig kamen unverhersehbare Querschläge. Die vergangenen sechs Jahre waren geprägt von einer Vielzahl an Krisen und außergewöhnlichen Herausforderungen, die politische Entscheidungen deutlich erschwert haben.
Fragen rund zu einer leider in der Vorperiode verschlafenen Schaffung von Plätzen in der Kinderbetreuung und Kindergartenstrukturen, intensive Debatten Haushaltslöcher durch Kanalgebühren und Pflichtaufgaben, ungeklärte Altlasten bei laufenden Projekten sowie juristische Auseinandersetzungen haben früh Aufmerksamkeit und Ressourcen gebunden.
Hinzu kamen äußere Ereignisse, die Kommunen unmittelbar getroffen haben: der Krieg in der Ukraine, eine Energie- und Beschaffungskrise, stark schwankende Rahmenbedingungen bei Baukosten und Förderprogrammen sowie wirtschaftliche Unsicherheiten bis hin zu Insolvenzen im Umfeld von Projekten der Gemeinde. Entscheidungen mussten oft unter Zeitdruck getroffen werden – mit unvollständigen Informationen und ohne einfache Lösungen.
Schließlich hat die explosionsartige Steigerung der Kreisumlage die Situation noch einmal massiv verschärft. Der Landkreis hat den Kommunen quasi die komplette Luft zum atmen genommen.
Gerade in dieser Phase hat sich gezeigt, wie wichtig ein klarer Ansatz ist. Neudenken bedeutete hier nicht, hektisch zu reagieren, sondern Prioritäten zu setzen, Kurs zu halten und Entscheidungen in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Nicht jede Maßnahme war populär, nicht jede Entscheidung bequem. Aber sie folgten einem gemeinsamen Bauplan – und genau das hat Stabilität ermöglicht.
Leitbild 1: Wachsen & Entwickeln – maßvoll, gesteuert, mit Substanz
Wachstum war für uns nie Selbstzweck. Ziel war eine Entwicklung, die sich an der vorhandenen Infrastruktur orientiert und den Menschen zugutekommt, die hier leben. Statt kurzfristiger Einzelentscheidungen wurde konsequent eine strategische Orts- und Flächenentwicklung verfolgt.
Dazu gehörten unter anderem eine aktive Boden- und Liegenschaftspolitik in Gemeindehand, die Einführung des Einheimischenmodells, eine kontinuierliche Wohnraumschaffung in unterschiedlichen Formen (Miete, Eigentum, Mischung) sowie eine konsequente Innenentwicklung und Nachverdichtung. Wohnangebote wurden bewusst für alle Lebensphasen mitgedacht – von Familien bis hin zu seniorengerechten Lösungen.
Ergänzt wurde dieser Ansatz durch eine Gewerbe- und Standortstrategie, um Arbeiten und Leben vor Ort sinnvoll zu verbinden, sowie durch den gezielten Ausbau erneuerbarer Energien als Bestandteil einer zukunftsfähigen Entwicklung.
Beratzhausen ist in diesen Jahren gewachsen – bewusst gesteuert, nicht zufällig.
Die Einwohnerzahl ist laut Einwohnermeldeamt von 5.554 auf rund 5.900 gestiegen. Dieses Wachstum ging nicht zulasten der Lebensqualität, sondern wurde begleitet durch passende Infrastruktur, zusätzlichen Wohnraum und den Ausbau kommunaler Angebote.
Auch wirtschaftlich hat sich dieser Kurs ausgezahlt. Die Gewerbesteuereinnahmen haben sich in diesem Zeitraum nahezu verdoppelt. Gleichzeitig konnte die Marktgemeinde ihre Position innerhalb des Landkreises deutlich verbessern: In der Steuerkraft pro Einwohner hat sich Beratzhausen von Platz 35 auf Platz 18 vorgearbeitet.
Diese Entwicklung ist kein Zufallsprodukt. Sie ist das Ergebnis eines klaren Ansatzes:
Wachstum steuern statt geschehen lassen.
Rahmen setzen statt Einzelentscheidungen reihen.
Wirtschaftliche Stärke als Grundlage für kommunale Handlungsfähigkeit begreifen.
Leitbild 2: Tilgen & Investieren – finanzielle Stabilität als Voraussetzung für Gestaltung
Ein zentraler Gedanke von NEUDENKEN war von Beginn an, die Altschulden in den Griff zu bekommen. Investitionen sollten möglich bleiben, ohne die finanzielle Zukunft der Marktgemeinde zu belasten. Deshalb war klar: Tilgen und Investieren gehören zusammen.
Ziel war es, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommune dauerhaft zu sichern – nicht durch Stillstand, sondern durch klare Prioritäten, konsequente Haushaltsdisziplin und strategische Investitionen.
In den vergangenen seit 2020 konnte die Verschuldung der Marktgemeinde um rund 3,4 Millionen Euro reduziert werden. Parallel dazu wurde erstmals ein langfristiges Zielbild verbindlich festgelegt: Schuldenfreiheit bis 2040 als finanzpolitische Richtschnur für größere Entscheidungen. Damit wurde der Fokus konsequent vom kurzfristigen Denken hin zu nachhaltiger Stabilität verschoben.
Mit dem von der CSU erarbeiteten Konsolidierungskonzept konnten Stabilisierungshilfen beantragt werden. Der Freistaat Bayern hat dadurch die Strategie in Beratzhausen mit einem Tilgungszuschuss von bisher 675.000 Euro unterstützt.
Ein wesentlicher Baustein dieses Kurses war eine strukturierte und aktive Fördermittelstrategie. Durch gezielte Projektentwicklung und intensive Antragsarbeit konnten rund 9,4 Millionen Euro an Fördermitteln nach Beratzhausen geholt werden. Diese Mittel haben es ermöglicht, notwendige Investitionen umzusetzen, ohne den kommunalen Haushalt dauerhaft zu überlasten.
Gleichzeitig wurde bewusst daran gearbeitet, kommunales Vermögen aufzubauen und zu sichern, statt lediglich laufende Kosten zu verwalten. Infrastruktur, Immobilien, Energieprojekte und digitale Netze wurden als langfristige Werte verstanden, die Handlungsspielräume für kommende Jahre eröffnen.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Neuaufstellung der Kinderbetreuung. Mit fünf Einrichtungen wurde ein stabiles, zukunftsfähiges System geschaffen, das sowohl den Bedarf der Familien abdeckt als auch langfristig planbar ist. Auch Schule, Rathaus und weitere kommunale Gebäude wurden nicht punktuell, sondern schrittweise und strategisch weiterentwickelt.
Tilgen & Investieren bedeutete in diesen sechs Jahren:
Nicht alles gleichzeitig – aber alles mit Plan.
Nicht kurzfristig glänzen – sondern langfristig stabil bleiben.
Finanzielle Verantwortung als Grundlage für kommunale Gestaltung begreifen.
Leitbild 3: Leben & Gestalten – Lebensqualität entsteht im Alltag
Eine Kommune ist mehr als Zahlen, Pläne und Bauprojekte. Lebensqualität entsteht dort, wo Alltag funktioniert, Begegnung möglich ist und Menschen sich zuhause fühlen. Genau deshalb war Leben & Gestalten von Anfang an ein zentrales Leitbild von NEUDENKEN.
Ziel war es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Gemeinschaft stärken, Engagement ermöglichen und den öffentlichen Raum als gemeinsamen Lebensraum begreifen. Nicht mit einzelnen Leuchtturmprojekten, sondern mit einem breiten Ansatz, der viele Bereiche des täglichen Lebens einbezieht.
Ein wichtiger Baustein war dabei der Aufbau des Familienstützpunkts, der Beratung, Vernetzung und Unterstützung für Familien bündelt. Ergänzt wurde dies durch Angebote für Kinder, Jugendliche und Seniorinnen und Senioren – mit dem Anspruch, alle Generationen mitzudenken und miteinander zu verbinden.
Mit dem Bürgerpark ist ein Ort der Begegnung entstanden, der bewusst offen, niedrigschwellig und generationenübergreifend angelegt ist. Er steht beispielhaft für den Ansatz, Aufenthaltsqualität zu schaffen und Räume nicht nur zu planen, sondern auch erlebbar zu machen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Freibad. Als wichtiges Freizeitangebot und sozialer Treffpunkt wurde der Betrieb gesichert und schrittweise modernisiert – mit Blick auf Attraktivität, Energieeffizienz und langfristige Nutzbarkeit. Ziel war es, dieses Angebot nicht nur zu erhalten, sondern nachhaltig weiterzuentwickeln.
Große Bedeutung hatte auch die Unterstützung von Vereinen und Ehrenamt. Durch klare Förderrichtlinien, praktische Unterstützung und neue Angebote wie einen kommunalen Verleihpark wurden ehrenamtliche Strukturen gestärkt und entlastet. Denn gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht dort, wo Engagement möglich bleibt.
Darüber hinaus wurde gezielt an der Belebung der Ortsmitte gearbeitet. Orte der Begegnung, Veranstaltungen und gemeinsame Feste wurden weiterentwickelt und neu etabliert. Dazu zählen auch kulturelle und europäische Formate, die die Identität der Gemeinde stärken und Gemeinschaft erlebbar machen.
In all diesen Bereichen galt derselbe Anspruch:
Nicht alles auf einmal.
Nicht spektakulär um jeden Preis.
Sondern Schritt für Schritt – mit Blick auf Wirkung im Alltag.
Beratzhausen wurde so in diesen Jahren nicht nur weiterentwickelt, sondern gemeinsam gestaltet – als Lebensraum für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Lebensphasen und Erwartungen.
Leitbild 4: Informieren & Einbinden – Transparenz als Grundhaltung
Ein zentraler Bestandteil von NEUDENKEN war von Anfang an die Frage, wie Politik gemacht wird. Nicht nur Entscheidungen selbst sind wichtig, sondern auch, wie sie erklärt, vorbereitet und begleitet werden. Transparenz und Beteiligung wurden deshalb nicht als Zusatz verstanden, sondern als Grundhaltung.
Ziel war es, politische Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und den Zugang zu Informationen zu erleichtern – unabhängig von Alter, Hintergrund oder technischer Affinität. Information sollte nicht nur verfügbar sein, sondern verständlich, strukturiert und erreichbar.
In den vergangenen Jahren wurden dafür neue Wege aufgebaut und bestehende Formate weiterentwickelt. Die Bürgerbroschüren, Texte im Mitteilungsblatt persönliche Angebote wie Bürgersprechstunden und direkte Gespräche wurden ergänzt durch digitale Informations- und Beteiligungsformate. Inhalte werden heute über verschiedene Kanäle gebündelt zur Verfügung gestellt, um unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen.
Ein wichtiger Schritt war der Ausbau digitaler Angebote: von Online-Formularen über digitale Serviceangebote bis hin zu neuen Kommunikationswegen. Ziel war es, Wege zu verkürzen, Abläufe transparenter zu machen und Rückmeldungen schneller zu ermöglichen – sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch innerhalb der Verwaltung.
Darüber hinaus wurden dialogorientierte Beteiligungsformate gestärkt. Bürgerforen, Workshops und digitale Beteiligungsmöglichkeiten ermöglichen es (z.B. ISEK oder Wiendlgelände), frühzeitig Rückmeldungen aufzunehmen und Perspektiven einzubeziehen. Dabei ging es nicht um formale Beteiligung um ihrer selbst willen, sondern um echten Austausch und bessere Entscheidungen.
Auch in der politischen Arbeit selbst hat sich der Stil weiterentwickelt. Informationen werden strukturierter vorbereitet, Entscheidungsgrundlagen transparenter dargestellt und Zielbilder klarer benannt. Das schafft Orientierung – für Gremien ebenso wie für die Öffentlichkeit.
Insgesamt hat sich so eine Kultur entwickelt, in der Informieren und Einbinden nicht als einmaliger Akt verstanden werden, sondern als fortlaufender Prozess. Politik wird damit nicht einfacher, aber nachvollziehbarer – und Vertrauen entsteht dort, wo Entscheidungen erklärt und diskutiert werden können.
Beratzhausen hat in diesen Jahren neue Kommunikations- und Beteiligungswege aufgebaut, die auch künftig weiterentwickelt werden sollen. Denn eine lebendige Kommune lebt vom Dialog – und von der Bereitschaft, zuzuhören.
Leitbild 5: Vernetzen, Moderieren & Machen – Zusammenarbeit als Stärke
Das fünfte Leitbild von NEUDENKEN beschreibt weniger ein einzelnes Politikfeld als vielmehr eine Haltung. Es geht darum, wie Entscheidungen vorbereitet, wie Interessen zusammengeführt und wie Projekte letztlich umgesetzt werden. Ziel war es, politische Arbeit kooperativer, strukturierter und lösungsorientierter zu gestalten.
Ein wichtiger Ansatz dabei war die Vernetzung. Innerhalb der Gemeinde ebenso wie über Gemeindegrenzen hinweg. Vereine, Initiativen, Wirtschaft, Nachbarkommunen und Verwaltung wurden stärker als Partner verstanden, deren Wissen und Erfahrung in Entscheidungsprozesse einbezogen werden können. Zusammenarbeit wurde nicht als Schwäche, sondern als Qualität begriffen.
Damit einher ging eine stärkere Moderationsrolle der politischen Führung. Unterschiedliche Interessen, Sichtweisen und Erwartungen gehören zur Kommunalpolitik. Aufgabe war es, diese nicht gegeneinander auszuspielen, sondern zusammenzuführen, abzuwägen und zu tragfähigen Lösungen zu bringen. Zielbilder und klare Prioritäten halfen dabei, Diskussionen zu strukturieren und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.
Auch der politische Stil im Marktrat hat sich in diesen Jahren weiterentwickelt. Die Arbeit wurde sachlicher, strategischer und stärker auf langfristige Wirkung ausgerichtet. Statt reiner Tagesordnungspolitik rückten Konzeptionen, Zielbilder und Folgenabschätzungen stärker in den Mittelpunkt. Das hat nicht jede Diskussion verkürzt, aber viele Entscheidungen verbessert.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Machen. Entscheidungen sollten nicht in Konzepten stehen bleiben, sondern konsequent in die Umsetzung kommen. Dazu wurden Abläufe überprüft, Zuständigkeiten geklärt und Strukturen angepasst. Auch interne Prozesse in der Verwaltung wurden schrittweise modernisiert und digitalisiert, um Entscheidungen effizienter und verlässlicher umzusetzen.
Nicht alles davon ist nach außen sichtbar. Vieles wirkt im Hintergrund.
Aber genau dort entscheidet sich, ob Kommunalpolitik funktioniert.
Beratzhausen wurde in diesen Jahren nicht nur verwaltet, sondern gemeinsam gestaltet – durch Vernetzung, Moderation und den Anspruch, Dinge auch umzusetzen. Dieses Leitbild bildet damit den verbindenden Rahmen für alle anderen: Wachstum, Finanzen, Lebensqualität und Beteiligung brauchen eine Arbeitsweise, die sie trägt.
Eine Gemeinde ist nie „fertig“.
Aber sie kann auf einem stabilen Fundament aufbauen.
Mit der Erfahrung aus sechs Jahren NEUDENKEN und einer ehrlichen Bilanz geht es nun um die nächsten Schritte. Nicht um einen künstlichen Neustart, sondern um eine Weiterentwicklung auf Basis dessen, was erreicht wurde.
Das Arbeitsprogramm 2026 knüpft genau hier an:
Es beschreibt, wie wir Wachstum weiter steuern, finanzielle Stabilität sichern, Lebensqualität stärken und Beteiligung weiterentwickeln wollen – klar strukturiert, realistisch und umsetzbar.
Hier geht’s zum Arbeitsprogramm 2026:
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